Zitat

Architektur - "der Mutter aller Künste" (Vitruv)

Optikerladen

Entwurf

Bauherr: keine Angabe
Auftraggeber: keine Angabe
Bausumme: keine Angabe
Status: Konzeption
Leistungsumfang: Entwurf

Fahrradunterstand

Entwurf

Bauherr: keine Angabe
Auftraggeber: keine Angabe
Bausumme: keine Angabe
Status: Konzeption
Leistungsumfang: Entwurf

orgaCard

Wettbewerb

Bauherr: keine Angabe
Auftraggeber: keine Angabe
Bausumme: keine Angabe
Status: 2. Platz
Leistungsumfang: Entwurf

Für ein mittelständisches Unternehmen aus der IT-Branche sollte ein Konzept für ein neues Bürogebäude mit Lager im Nürnberger Umland entwickelt werden. Anhand eines Raumprogrammes und einer Kurzbeschreibung des Bauherrn wurde in einer ersten Phase ein Nutzungsschema erarbeitet.

Dieses wurde im zweiten Schritt mittels eines konkreten Grundriss- und Gebäudeentwurfs vertieft. Dabei mussten sowohl öffentliche Bereiche für Repräsentation, Schulungen und Veranstaltungen, als auch ruhige Arbeitszonen geschaffen werden.

Das Gebäude wurde als kompakter, wirtschaftlicher Baukörper entwickelt, welcher durch seine klare Gliederung die Firmenintension nach Seriosität und Effizienz nach außen transportieren soll. Der Eingang wurde mit dem angrenzenden Schulungszentrum und der offenen Erschließungstreppe großzügig gestaltet und bietet neben Platz für Veranstaltungen vor allem Raum zur Kommunikation und Firmenpräsentation. Der Wunsch des Bauherrn nach Transparenz wurde durch eingebaute „Sichtfenster“ und Verglasungen zwischen den Büroräumen und öffentlichen Bereichen erfüllt.

Für den Standort des neuen Gebäudes hat der Bauherr ein Grundstück auf der grünen Wiese am Ende eines Industriegebietes erworben. Die Aufgabenstellung umfasste daher neben dem eigentlichen Baukörperentwurf auch die Gestaltung der Außenanlagen mit Erschließung, Parkplätzen und Grünanlagenzonierung.

Spa - Fitness, Aqua, Sauna

Entwurf

Bauherr: keine Angabe
Auftraggeber: keine Angabe
Bausumme: keine Angabe
Status: Konzeption
Leistungsumfang: Entwurf

Das Konzept zeigt die Gestaltung eines Spa-Bereichs, der Sauna mit zugehöriger Ruhezone, Wellnessfläche mit Schwimmbad und Aqua- sowie Fitnessabteilung enthält. Die Anordnung verbindet einerseits den gesamten Bereich, ermöglicht aber auch Rückzug und Entspannung in Ruhebereichen.

ADAC Prüfzentrum, Fürth

Konzept

Bauherr: ADAC
Auftraggeber: ADAC
Bausumme: keine Angabe
Status: Entwurf und Kostenermittlung
Leistungsumfang: offen

Geplante interne Umstrukturierungen und ein beengter Kundenbereich waren der Anlass zu einer Studie über die Erweiterungsmöglichkeiten des Bürogebäudes des Prüfcentrums des ADAC Nordbayern. Nach Ermittlung des tatsächlichen Flächenbedarfs wurde eine Vergrößerung des Baukörpers durch einen Anbau der Vorzug gegenüber einer Aufstockung gegeben. Mit dem Entwurf galt es den Anforderungen an eine leichte Umsetzbarkeit, ein modernes Erscheinungsbild und größtmögliche Transparenz bei geringen Baukosten Rechnung zu tragen. Zudem sollte sich die Baumaßnahme während des Betriebs durchführen lassen, ohne diesen wesentlich einzuschränken.

City Hotel, Nürnberg

Konzeption einer Leitlinie für die Gestaltung

Bauherr: MF.estate
Bausumme: noch nicht bekannt
Status: Konzepterstellung 2011
Leistungsumfang: Konzeption

Für ein City Hotel in der Nürnberger Innenstadt wird eine Konzeption für die Leitlinie der Räumlichkeiten erstellt.

Jena Plan Gymnasium

Umnutzung und Umbau

Bauherr: Jena Plan Gymnasium eG
Bausumme: keine Angabe
Status: Raumkonzeptionen und Kostenermittlung
Leistungsumfang: gemäß §15 HOAI LP 1 bis 3

Umbau Foyerhalle

Konzeption / Entwurf

Bauherr: Gewerblich
Bausumme: 80 Tsd. Euro (Schätzkosten)
Status: Konzepterstellung 2010
Leistungsumfang: Konzeption

Konzeption und Entwurf für den Umbau des Foyers eines bestehenden Verwaltungsgebäudes. Akustische und lichttechnische Optimierung. Erneuerung der Empfangssituation. Einbau einer Teeküche. Neuerrichtung einer Lounge- und Wartezone.

Anlegestelle im Hafen, Nürnberg

dreistufiges Konzept

Bauherr: ohne
Auftraggeber: ohne
Bausumme: ohne
Status: ohne
Leistungsumfang: Konzept

Sensibilisiert durch wiederholte Veröffentlichungen in der Tagespresse und auf Basis eigener Kenntnisse der Ist‐Situation wurde eine Studie zu einer Anlegestelle für Personenschifffahrt am Nürnberger Hafen erstellt. Ziel war eine kurzfristige Umsetzbarkeit auch mit geringem Kostenaufwand. In mehreren Schritten lässt sich das Konzept bei Bedarf und Akzeptanz erweitern. Einer Vorstellung der Studie bei der Stadtführung folgte ein interner Wettbewerb, dessen Siegerentwurf viele Punkte der Studie aufgreift. Das Projekt wird von der Stadt zurzeit nicht weiter verfolgt.

KQ-Versicherungen, Nürnberg

Wettbewerb

Bauherr: KarstadtQuelle Versicherung
Auftraggeber: KarstadtQuelle Versicherung
Bausumme: ohne Angabe
Status: 2. Platz
Leistungsumfang: Entwurf

Entwicklungsstudie zur strategischen Standortentwicklung in Nürnberg

  • Aufzeigen von Planungsmöglichkeiten und Bauszenarien auf den zur Verfügung stehenden Grundstücken.
  • Kostengünstige Erstellung unter Zeitvorgabe
  • Laufender Betrieb darf nicht beeinträchtigt werden

Cafe am See, Nürnberg

Konzept

Bauherr: ohne
Auftraggeber: ohne
Bausumme: offen
Status: Konzept 2005
Leistungsumfang: Konzept

Noch zu Zeiten des Milchhofs am Dürrenhoftunnel wurde das Potential des Wöhrder Sees erkannt. Als Defizit wurde schon damals das Fehlen eine Gastronomie am See bewertet. Beides führte zu der Studie Café am See mit seinem ins Wasser eingelassenen Gastraum, der durch eine Büroexkursion nach Hamburg inspiriert ist. Erste Gespräche mit Gastronomieberatern bedingten eine Weiterentwicklung des ersten Konzepts, weg vom schwimmenden Ponton hin zu einem ortfesten Gebäude, das die Idee des im Wasser liegenden Gastraums aufnehmen soll.

Die Studie konnte aufgrund der hohen Büroauslastung nicht weiterverfolgt werden, erhielt aber durch aktuelle Entwicklungen auf dem ehemaligen Milchhof-Gelände und den laufenden Umgestaltungsarbeiten am Wöhrder See wieder höchste Aktualität.

Südstadtecke, Nürnberg

Konzept / Idee

Bauherr: ohne
Auftraggeber: ohne
Bausumme: ohne
Status: ohne
Leistungsumfang: Konzept

Der Standort in der Nürnberger Südstadt besticht mit seiner Vielfalt an verkehrstechnischer Anbindung, wie U-Bahn, Straßenbahn und Taxi.

Das bestehende Gebäude unterschreitet die übliche Bebauungshöhe des Gebietes und wird der Dominanz der Ecksituation an zwei Hauptverkehrsachsen nicht gerecht.

Städtebaulich wird die Schließung der vorhandenen Blockstruktur angestrebt. Anordnung und Orientierung der einzelnen Funktionen richten sich nach wirtschaftlichen Aspekten unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Geräuschpegel und Himmelsrichtungen.

Während sich Wohn- und Büroräume zum ruhigen Innenhof orientieren, bildet die Erschließungszone einen Lärmpuffer zu Straße.