Aktuelle Projekte

Diese Bauvorhaben werden momentan realisiert oder wurden
in letzter Zeit fertig gestellt.

Brauhaus Neustadt Aisch

Revitalisierung des ehemaligen Brauereigeländes

Bauherr: privat
Auftraggeber: privat
Bausumme: nicht freigegeben
Status: Ausführungszeitraum ab Anfang 2017
Leistungsumfang: gemäß §15 HOAI LP 1 bis 8

Im Jahr 2014 hatte der Stadtrat von Neustadt Aisch der Errichtung eines Nahversorgungszentrums auf dem ehemaligen Brauhausareal zugestimmt.Zu einer Ausführung der Pläne kam es nach Rückzug des Investors allerdings nicht und das Gelände lag weiterhin brach.

Nun wurde der Vorschlag einer Umnutzung der Gebäude zu Archivräumen sehr positiv aufgenommen und befürwortet.

Im ersten Bauabschnitt auf der ca. 6.300 m² großen Fläche werden die Bestandsgebäude nach Teilabbruch und Neubau von Erweiterungsgebäuden saniert und der Freistaat Bayern wird die Räume für ein Landesluftbildarchiv und Museum sowie für ein BayernLab anmieten.

In einem zweiten Schritt ist für das 8.700 m² große, rückwärtige Hanggrundstück Wohnbebauung mit Einfamilien- und Doppelhäusern geplant. Die von bmnp.architekten entwickelten Varianten liegen derzeit dem Bauherrn zur Entscheidung vor.

Zuletzt, in einem dritten Bauabschnitt, sollen die verbleibenden Gebäudeteile zu Wohnraum umfunktioniert und Büroflächen sowie ein Cafè-/Gastronomiebereich realisiert werden.  

Foto: Kameleon Werbeagentur

Foto: Kameleon Werbeagentur

Bibert Bad Zirndorf

Sanierung und Modernisierung des Hallenbad- und Saunabereiches

Bauherr: Bibert Bad Zirndorf
Auftraggeber: Stadt Zirndorf
Bausumme: 4 Mio (netto)
Status: Ausführungszeitraum September2014 - Oktober 2016
Leistungsumfang: gemäß §15 HOAI LP 1 bis 8

Nachdem auftretende Schäden den Betrieb des Bibert Bades Zirndorf beeinträchtigten, wurden im Zuge der Mängelbeseitigung verschiedene Bereiche des Bades umgestaltet und modernisiert.

Die dafür erforderliche Planungsarbeit erfolgte in enger Absprache mit dem Stadtrat.
Vorgaben von Fachplanern u.a. für Bauphysik, Brandschutz, Betonsanierung, Tragwerk, Gebäude- und Schwimmbadtechnik mussten bei den Planungen berücksichtigt werden. Um zweckmäßige Abläufe in den verschiedenen Abteilungen zu erreichen, wurde auch das Bäderpersonal einbezogen.

Nach der Ergänzung von Abdichtungen und dem Neuaufbau der Böden des Hallenbades wurde der Gastronomiebereich neu strukturiert und personalfreundlich gestaltet.

Eine Aufwertung erfährt das Bad insbesondere durch die neu gestaltete Sauna- und Wellnesslandschaft. Der Saunabereich wurde entkernt und von Grund auf neu errichtet, modern aber unaufdringlich gestaltet. Der Grundriss wurde mit dem Augenmerk auf einen reibungslosen Ablauf entwickelt und im Gesamtkonzept mit einer namhaften Fachfirma für Saunaeinrichtung umgesetzt.
Die beiden neu verbundenen Außenbereiche umschließen einen modernen, offenen und barrierefreien Saunabereich, dessen besonderes Highlight die Panoramasauna darstellt. Ein neuer, freundlich gestalteter Ruheraum bietet den Besuchern die Möglichkeit zur Entspannung.

Nach mehreren Bauabschnitten konnte im September 2016 das gesamte Bad wieder für die Besucher freigegeben werden.

ADAC, Haus Prinzregentenufer Nürnberg

1. Bauabschnitt, Restaurierung und Brandschutzsanierung des denkmalgeschützten Treppenraumes, Einbau und Erweiterung eines neuen Aufzuges

Bauherr: ADAC Nordbayern e.V.
Auftraggeber: ADAC Nordbayern e.V.
Bausumme: nicht freigegeben
Status: Ausführungszeitraum Juli 2015 – April 2016
Leistungsumfang: gemäß §15 HOAI LP 1 bis 8

Der ADAC Nordbayern e.V. ist Eigentümer des als Wohn- und Geschäftshaus genutzten Einzeldenkmals Prinzregentenufer 7 in Nürnberg.

Bei dem Gebäude handelt es ich um ein repräsentatives dreiflügeliges Eckhaus aus dem Jahr 1907, bei welchem neben der Fassade, den gesamten Inneneinbauten und dem Treppenraum auch die einzigartige Tragstruktur aus Eisenbeton unter Denkmalschutz steht.

Im Zuge einer dringend notwendigen Erneuerung des Aufzugs und einer damit zusammenhängenden gewünschten Erweiterung der Aufzuganlage um Stück -1- Haltestelle in das Souterrain hat der Haupttreppenraum eine tiefgreifende Renovierung erfahren, mit der der Ursprungszustand soweit wie möglich wiederhergestellt wurde.

Die Restaurierung erfolgte nach einer restauratorischen Befunduntersuchung und in enger Abstimmung mit der Denkmalbehörde. Im Zuge der Maßnahme wurden die gesamten Wand- und Deckenoberflächen neu gefasst, die alte Holztreppe wurde vom PVC-Belag befreit und aufwendig überarbeitet. Die verlorengegangene Treppentrittkanten oder fehlende Teile der Wandvertäfelung wurden reprofiliert.

Mit der Restaurierung einhergehend und in Vorbereitung auf den geplanten Dachgeschossausbau wurde der Treppenraum auch brandschutzsaniert. Dazu wurden die vorhandenen Fenster- und Türöffnungen im Treppenraum mittels auf Mietungsseite eingebauter Brandschutzverglasungen bzw. klassifizierter Vorsatzschalen ertüchtigt. Bei der Ausführung der neuen T30 RS-Mietungszugangstüren konnte leider nicht mehr auf einen historischen Bestand zurückgegriffen werden. In diesem Fall wurden die neuen Türen in enger Abstimmung mit der Denkmalbehörde und in Anlehnung an entstehungszeitlich übliche Stiltüren entwickelt.

An Stelle der verlorengegangen historischen Beleuchtung wurden bewusst schlichte moderne Glaskugelleuchten gesetzt, welche den entstandenen edlen Charakter des Treppenraumes betonen.

Mit Fertigstellung des Treppenraumes endete der erste Bauabschnitt im Haus.

Der zweite Bauabschnitt begann mit der Umnutzung im Souterrain des Gebäudes von Archivraum zu Wohnraum.
Die Sanierung und der Ausbau des Dachgeschosses sind vorbereitet.

Wöhrstraße Erlangen

Sanierung eines denkmalgeschützten Hauses

Bauherr: privat
Auftraggeber: privat
Bausumme: nicht freigegeben
Status: Ausführungszeitraum 2016
Leistungsumfang: gemäß §15 HOAI LP 1 bis 8

Das denkmalgeschützte Haus stand vor dem Besitzerwechsel zum größten Teil lange Zeit leer.

Nach der Befundung durch einen Restaurator wurden die Wand- und Deckenflächen durch Vorsatzschalen und abgehängte Decken bzw. denkmalgerechte Verfahren geschützt. Im Treppenhaus wurden die vom Restaurator freigelegten Farbtöne aufgenommen und der Raum damit gestaltet.
Die bestehenden Dielenböden konnten nur in einer Wohnung erhalten werden, in den übrigen Wohnungen wurde neuer Parkettboden verlegt, im Erdgeschoss musste der gesamte Bodenaufbau erneuert werden und in diesem Zug wurde eine Fußbodenheizung eingebaut.
Um den Wärmeschutz der Fenster zu verbessern wurden die denkmalgeschützten Bestandsfenster saniert und innenseitig zusätzlich moderne Fenster vorgesetzt.
Das Dachgeschoss wurde zu neuem Wohnraum ausgebaut.
So befinden sich nun drei Wohnungen und eine Praxis in dem Gebäude.

Die gesamte Haustechnik im Gebäude wurde neu installiert, die Versorgung mit Warmwasser und Heizung erfolgt jetzt über eine Kombi-Gastherme.

Die Wohnungen im 1. und 2. OG erhalten noch vorgesetzte Stahlbalkone zum Innenhof.

Wohnhäuser Nürnberg-Schnepfenreuth

Neubau von drei Mehrfamilienhäusern

Bauherr: privat
Auftraggeber: privat
Bausumme: nicht freigegeben
Status: Ausführungszeitraum 02/2105 - 03/2016
Leistungsumfang: gemäß §15 HOAI LP 1 bis 8

In Nürnberg –Schnepfenreuth wurden drei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 20 Wohneinheiten auf einem unbebauten Grundstück geplant und umgesetzt. Innerhalb des Bebauungsplans sollte die Fläche optimal ausgenutzt werden. Die daraus entstandenen Gebäudeversätze wurden in die Fassaden- und Grundrissgestaltung aufgenommen.

Die zweigeschossigen Gebäude mit an der Umgebung orientierten Satteldächern beinhalten jeweils sechs bis acht Wohneinheiten mittleren bis höheren Standards. Alle Aufenthaltsräume orientieren sich nach Süden, Osten oder Westen. Offene Wohn-, Ess- und Kochbereiche führen über einen direkten Zugang in den Garten bzw. auf die Dachterrasse. Schlafräume und Bäder sind über einen innenliegenden Flur zu erreichen und als Rückzugsort bestens geeignet.
Mit über 5 m Raumhöhe im Wohnbereich sowie einer Galerie über den Schlafräumen stellen sich die Dachgeschosswohnungen hell und großzügig dar.

Die begrünten Außenanlagen mit nutzungsfreundlicher Wegeführung zu Carports und Garagen, eigenen Spielflächen und Fahrradunterständen runden das Gesamtbild ab.

Wohnanlage Vogelsgarten, Nürnberg

LP 5 bis 8

Bauherr: WEG Vogelgarten 1-9
Bausumme: nicht öffentlich
Status: Lph 1 - 3 abgeschlossen und BA I 2014 (Betonsanierung ab Mai 2014)
Leistungsumfang: gemäß §15 HOAI LP 1 bis 3 und 5 bis 8
Bauabschnitt I - aktuelle Information

Stadtteilhaus "FiSch", Nürnberg Schniegling

Brandschutztechnische Ertüchtigung des Bestandsgebäudes, Errichtung eines Anbaus und einer Fluchttreppe

Bauherr: Stadt Nürnberg, Baureferat
Auftraggeber: Stadt Nürnberg, Hochbauamt
Bausumme: nicht freigegeben
Status: Ausführungszeitraum 2014 bis 2015
Leistungsumfang: gemäß §15 HOAI LP 2 bis 9

Das Stadtteilhaus ist eine Einrichtung des Bereichs "Kindertageseinrichtungen, Häuser für Familien und Tagespflege" des Jugendamtes der Stadt Nürnberg für die Bewohner der Stadtteile Schniegling und Wetzendorf.

Das vorhandene Gebäude wurde dem steigenden Raumbedarf nicht mehr gerecht, zudem schränkten erhebliche brandschutztechnische Mängel die Nutzung stark ein.

In einer früheren Planung hatte sich der Bauherr für einen Anbau entschieden. Es galt, diese Planung zu überprüfen und das Raumkonzept auf die tatsächlichen Bedürfnisse des Nutzers anzupassen.

Die Baumaßnahmen erfolgten bei normalem, zeitweise eingeschränktem Betrieb.

Das Bestandsgebäude wurde brandschutztechnisch ertüchtigt und erhielt außen eine Stahltreppe als zweiten baulichen Rettungsweg. Eine neue Rampe ermöglicht den barrierefreien Zugang ins Gebäude.
Im Inneren wurden die WC-Anlagen erneuert, Türen ausgetauscht und ergänzt sowie Schallschutzpaneele zur Verbesserung der Raumakustik angebracht. Der Raum für die Essenausgabe erhielt eine neue Einrichtung. Alle Räume und Türen wurden neu gestrichen.

Ein eingeschossiger Anbau in Holzbauweise mit Pultdach erweitert das Bestandsgebäude im Erdgeschoss . Alle Außenbauteile des Anbaus erfüllen die erhöhten Anforderungen der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) an die Wärmedämmung gemäß Vorgabe der Stadt Nürnberg. Materialien und Farben der Fassade stehen bewusst im Kontrast zum Bestand.
Der Anbau schafft Platz für einen Jugendraum mit Teeküche, Büro und Behinderten-WC. Er ist räumlich über den Garderobenraum mit dem Bestandsgebäude verbunden und kann bei Bedarf über einen separaten Eingang als eigenständige Einheit genutzt werden.

Balkonanlage Rankestraße

Anbau einer Eckbalkonanlage im Innenhof

Bauherr: WEG Rankestraße
Auftraggeber: WEG Rankestraße
Bausumme: nicht freigegeben
Status: Ausführungszeitraum April bis August 2015
Leistungsumfang: gemäß §15 HOAI LP 1 bis 8

Die Eigentümergemeinschaft eines Mehrfamilienwohnhauses in Nürnberg in der Rankestraße hatte den Wunsch, die auf der Hofseite vorhandenen sehr kleinen Einzelbalkone durch größere und besser nutzbare Balkone zu ersetzen. Da das Gebäude ein Eckhaus ist sollten auch die Balkone nach Möglichkeit über Eck ausgeführt werden.

Im Zuge des Bauantragsverfahrens wurden in enger Abstimmung mit der Behörde verschiedene Möglichkeiten entwickelt. Für die bevorzugte Variante als Eckbalkon wurde nach einem längeren Abstimmungsprozess und mit Zustimmung der Nachbarn die Genehmigung erteilt, obwohl die notwendigen Abstandsflächen nicht eingehalten werden.

Die Balkone wurden als vorgesetzte feuerverzinkte Stahlbalkone ausgeführt.

Stadt Nürnberg Mauthalle

Abdichtung eines unterirdischen Anbaus

Bauherr: Heilig-Geist-Spital-Stiftung,
  Stiftungsverwaltung der Stadt Nürnberg
Auftraggeber: Stadt Nürnberg,
  Hochbauamt
Bausumme: nicht freigegeben
Status: Ausführungszeitraum Januar 2013 - Dezember 2014
Leistungsumfang: gemäß §15 HOAI LP 2 bis 8

Ein zweigeschossiger unterirdischer Anbau aus den 1920-iger Jahren am Untergeschoss der Mauthalle war durch Undichtigkeiten extrem feuchtegeschädigt. Der Anbau wird vom Gastronomiebetreiber als Lagerfläche, für Kühlräume und für die Bierkühlung der Hausbrauerei genutzt.

Der Anbau sollte von außen abgedichtet werden. Dazu wurde der Kelleranbau nach einer Kampfmittelsondierung bis auf rund 7 m Tiefe rundum freigelegt. Während des aufwändigen Verbaus stieß man auf die Reste der historischen zweiten Stadtmauer, die von einem Archäologenteam maßlich und zeichnerisch dokumentiert wurde. Die äußerst beengten Platzverhältnisse zwangen zu aufwändigen Sonderlösungen. So konnte der Aushub stellenweise nur mit einem Saugbagger gefördert werden. Für das Aufbringen der KMB-Abdichtung wurde eigens ein geeignetes Verfahren mit dem Systemhersteller entwickelt.

Einbindungen der Strebepfeiler der historischen Stadtmauer in die Kellerwände und die Anschlüsse des Kelleranbaus an das Kellermauerwerk der Mauthalle wurden im Injektionsverfahren gedichtet. Auf gleiche Weise wurde eine Horizontalsperre gegen von unten aufsteigende Feuchtigkeit ausgeführt. Sie wurde sowohl von außen als auch von innen erstellt.

Im Inneren galt es währende des laufenden Gastronomiebetriebs die alte, durchfeuchtete schadstoffhaltige Dämmung rückzubauen und zu entsorgen. Die Bearbeitungsbereiche wurden nach Freilegen der Substanz getrocknet. Mit geringfügigen Grundrissänderungen werden die Bereiche nun neu gedämmt und wiederhergestellt.

Die Innenbaustelle war ausschließlich über den Küchenbereich der Gastronomie zu erreichen. Die Nutzung in dem Bearbeitungsbereich musste interimsmäßig ausgelagert werden. Eine besondere Schwierigkeit stellte dabei der Bierkühlraum mit Stück -5- 1500-l-Edelstahltanks dar, die nicht aus den Räumen geschafft werden konnten. Sie mussten mehrmals unter extrem beengten Verhältnissen im Raum versetzt werden.

Nach dem Abbruch der alten Bekleidungen zeigten sich erhebliche Schäden an der Betonzwischendecke und den Betonunterzügen, die eine Betoninstandsetzung erforderten.

UFS Schneefernerhaus, Zugspitze

Umbau und Sanierung

Bauherr: Betriebsgesellschaft Umweltforschungsstation Schneefernerhaus GmbH
Auftraggeber: c/o bifa Umweltinstitut GmbH
Bausumme: nicht freigegeben
Status: Ausführungszeitraum Juni 2013 – Januar 2014
Leistungsumfang: gemäß §15 HOAI LP 5 bis 7 für das EG / LP 7 für das 1. OG / LP 3 & 5 in Teilen für Fassade und Hülle Gletscherstube

Die Umweltforschungsstation Schneefernerhaus liegt ca. 300 Höhenmeter unterhalb der Zugspitze.

Das in die Jahre gekommene, in verschieden Abschnitten erweiterte und vielfach veränderte Gebäude wird Abschnittsweise saniert und zeitgemäß umgebaut.

Auf der Grundlage gerenderter Entwürfe, die vom Büro für Innenraumgestaltung gnügeSTRAUBE erstellt wurden, sowie Ortsbegehungen mit zum Teil zerstörenden Bauteilöffnungen, war es Aufgabe von bmnp.architekten, innerhalb eines sehr kurzen Zeitraumes Planungsleistungen und eine öffentliche Ausschreibung gemäß VOF zu erstellen. Die extreme geographische Lage, die schwierigen und eingeschränkten Transportmöglichkeiten, die hohen bauphysikalischen Bedingungen sowie die besonderen Brandschutzanforderungen waren eine ungewohnte Herausforderung. Nach Erstellung des Kostenanschlages sowie der Vergabevorschläge wurde das Projekt durch ein örtliches Büro für die Objektüberwachung übernommen.

IGEMET Heidenheim

Neubau eines Bürogebäudes

Bauherr: Treuhandverwaltung IGEMET GmbH
Auftraggeber: Treuhandverwaltung IGEMET GmbH
Bausumme: nicht freigegeben
Status: Ausführungszeitraum 2012/2013
Leistungsumfang: gemäß §34 HOAI LP 3 (Überarbeitung, Farb- und Detailgestaltung) LP 4 (Tektur), Projektleitung

Die Industriegewerkschaft IG-Metall Heidenheim suchte neue Räume in zentraler innerstädtischer Lage. Außerdem war eine Bürokooperation mit der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di Heidenheim vorgesehen. Dazu wurde im Zentrum ein freies Grundstück erworben und mit einem Büro- und Geschäftshaus beplant. Die Einheiten sollten sowohl an gewerkschaftliche, als auch an sozial- bzw. sozialtherapeutische Einrichtungen vermietet werden.

Die Baugenehmigung lag Ende November 2011 vor. Auf Basis dieser Baugenehmigung wurden bmnp.architekten mit der Realisierung und Umsetzung beauftragt.

In frühzeitigen und intensiven Gesprächen mit Mietinteressenten wurde die Planung individuell angepasst. Der Entwurf wurde im Hinblick auf die Kosten optimiert, danach wurde eine genaue Baubeschreibung erstellt. Eine ausführliche Kostenanalyse ergab eine Präferenz zugunsten einer Ausführung über einen Generalunternehmer. Dieser wurde vorwiegend lokal gesucht, den Zuschlag erhielt nach Verhandlung ein ortsansässiges Unternehmen.

Die Klärung und Abstimmung baurechtlicher, baukonstruktiver, technischer und gestalterischer Fragen erfolgte zusammen mit Bauherrin, Behörde, GU und verschiedenen Fachplanern.

Für das äußere Erscheinungsbild sowie die öffentlich zugänglichen Bereiche im Inneren konnte ein einheitliches Gestaltungskonzept erstellt werden.

Das Gebäude wurde im Dezember 2013 fertiggestellt.